Auer Dorffest mit Entenrennen

 

Au(pes)-Welche Ente ist heuer die Schnellste am Auer Dorffest? Diese Frage löst sich am Sonntag, 04. August in Anschluss an das inzwischen schon traditionsreiche Entenrennen im Aubach. Zuvor steht ab 11.00 Uhr ein zünftiger und unterhaltsamer Familientag auf dem Pro-gramm. Für Stimmung sorgt bis 19.00 Uhr die Auer Musi. Ab 19.00 Uhr übernimmt die Mit-tenkirchner Musi die Verantwortung in Sachen Unterhaltung. Kinder können unbeschwerte Stunden bei Spiele der Jugendfeuerwehr oder in der Hüpfburg verbringen. Geplant ist ebenso ein Action-Programm der Freiwilligen Feuerwehr.
Höhepunkt sind jedoch die Plastikenten und ihre erbitterten Wettrennen im murmelnden Au-bach. Start des ersten von zwei Qualifikationsrunden ist 15.00 Uhr startet der erste von zwei Vorläufen. Höhepunkt ist der Finallauf aus dem die Gewinner der drei Hauptpreise und vielen Sachpreise ermittelt werden. Die Siegerehrung ist für 19.00 Uhr vorgesehen.
Den krönenden Abschluss bildet am Montag, 5. August ab 18.30 Uhr ein Kesselfleischessen, musikalisch gewürzt von der Trachtenkapelle Litzldorf unter der Leitung von Andreas Wein-berger.
Natürlich sollen wieder viele Enten sich am Auer „Grand Prix“ beteiligen. Startkarten gibt es ab sofort zu den gewöhnlichen Öffnungszeiten in Au in der Filiale Bäckerei Pichler, „nah und gut – Wieser“, Schwimmbad Au, sowie in der Geschäftsstelle der Volksbank-Raiffeisenbank und Sparkasse.
Enten-Bilettl können in Bad Feilnbach in den Geschäftsstellen Volksbank-Raiffeisenbank und Sparkasse sowie Kur- und Gästeinformation Bad Feilnbach erworben werden.
Der Erlös kommt ausschließlich den First-Respondern Au-Bad Feilnbach zur Bewältigung ihrer ehrenamtlichen Arbeit als schnelle Ersthelfer vor Ort bei Notarzt- und Notfalleinsätzen zugute. Die rund um die Uhr Mädchen, Frauen, Burschen und Männer in Bereitschaft und verrichten mit ihrem roten Audi Q5 ehrenamtlich ihren Dienst. Sie erhalten keine Unterstüt-zung von staatlicher Seiten und sind auf Spenden und eben auf das Entenrennen zur Finan-zierung von Ausbildung und Beschaffung technischer und medizinisches Ausrüstungsgegen-stände angewiesen. Entsprechend lohnt sich unter dem Motto „Gott zur Ehr – dem Nächsten zur Wehr“ der kleine Beitrag von 2,50 Euro zur Erhalt menschlicher Gesundheit und Leben.

 

 

Text: Peter Strim

 

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